Miesi

Tuesday, April 25, 2006

Omloop van Sneek


driving to the race in the middle of nowhere


our team in Sneek

Gestern stand dann wiedermal ein sogenannter Klassiker auf dem Programm. Das Rennen ging über 128 km. Namens AA-Drink waren Marlijn, Rox, Gela, Corine und ich vertreten und unsere Aufgabe war es das Rennen so schwer wie möglich zu machen. Also dachte ich mir, gleich zu Beginn des Rennen eine Attacke zu starten, in der Hoffnung das eine Gruppe geht. Aber nix war es, sie haben mich alleine fahren lassen und mich mehr oder minder “schwimmen” lassen. Mein maximaler Vorsprung war 50 sek. Ich habe dann auch gleich die erste Sprintwertung gewonnen. Nach ca 30km wurde ich dann endlich zurück gepackt und passierte erstmal nicht viel. Erst nach ca 50km, wo wir dann auf einem Dijk fahren mussten und der Wind etwas stärker wurde, teilte sich das Feld und blieb eine Gruppe von ca 25Fahrerinnen übrig. Wir arbeiteten dann auch relativ gut zusammen. Ca 30km vor dem Ziel begannen dann wieder die Ausreissversuche. Es bildete sich eine 6-köpfige Spitzengruppe in der Marlijn und ich auch vertreten waren. Bis 20km vor Ziel arbeiteten wir gut zusammen, aber dann wollten einige nicht mehr mitfahren und so hab ich dann nochmal weggefahren. 10km vorm Ziel wurde ich wieder gestellt und eine weitere Gruppe von 9 Fahrerinnen schloss noch auf. Diese Gruppe machte dann den Sprint unter sich aus. Nachdem wir schon unterwegs so viel gearbeitet hatten, war es etwas schwierig einen richtigen Sprint für unseren Kleinen Sprinter anzufahren. So hat Gela versucht sich in eine gute Position zu bringen, wurde jedoch etwas eingebaut und belegte trotzdem einen ausgezeichneten 2. Platz hinter Bertine Spijkermann (Therme Skincare). 3. wurde Kirsty Miggels (ebenfalls Therme Skincare). Rox, Marlijn und ich belegten die Plätze 13., 14. und 15. Corine kam in der zweiten Gruppe ins Ziel und wurde 19. Auch Corine kam von einer längeren Verletzungspause zurück und ist ein super Rennen gefahren.


attack


the "Dyke"

Yesterday we raced a classic, Omloop van Sneek. The race was 128 km long. From our team, Marlijn, Rox, Gela, Corine and I were present, and our task was to make the race as hard as possible, for everyone else. Therefore I thought to start immediately with an attack, from the beginning of the race. My hope was that there was a group going to go with me. But that didn’t happen, I was alone, and was swimming before the bunch. My maximal advantage was 50 sec. I won the first sprint after 19km, after 30km, I was finally catgut. After 50km we had to go on a “Dyke” and the wind got a bit stronger, the field split with a few groups and in the front remained a group of 25 riders. We worked relatively well together. 30km before the finish, the attacks began again, when a group of 6 riders, in which Marlijn and I were in. We stayed there until 20km before the finish, we all worked well together, but then they didn’t want to ride animeren, and so I tried again to attack. They caught me back with 10km before the finish, and a kilometer later a little group of 9 riders came to our group as well. After this point the group was made for the final sprint. After our team had worked already so much, it was difficult to line up for a good sprint for our little Gela. So Gela has tried to put herself in a good position, but was closed in. However she finished with an excellent 2nd place behind Bertine Spijkermann (Therme Skincare). 3rd place became Kirsty Miggels (also Therme Skincare). Rox, Marlijn and I gained the places 13th, 14th and 15th. Corine came in the second group to the finish and became 19th. Also Corine came back from a injury and did a good race.


I am fighting

Insgesamt kann ich sagen, war das eine super Mannschaftsleistung an diesem Tag: wir sind 2. mit der Mannschaft geworden. Ich war 2. in der Gesamt-Sprintwertung und auch noch aggressivste Fahrerin. Auch wenn wir nicht gewonnen haben, können wir auf einen guten Wettkampf zurück blicken.


most aggressiv rider

Altogether I can say, we made a great race as a team today. I was 2nd in the total sprint evaluation and also was the most aggressive rider.


podium from left to right: Gela, Spijkerman en Miggels

Criterium Zoetermeer

Hurra, wir haben wieder einen Sieg in der Tasche. Am Samstag, den 22. April haben wir an einem Criterium in Zoetermeer teilgenommen. Von unserer Mannschaft waren Marlijn, Rox, Gela und ich vertreten. Die anderen Mädchen mussten zu einem Weltcup in Bern/ Schweiz fahren, der dann am Sonntag standfand.
Gela und ich sind von zu hause aus zum Wettkampf mit Rad gefahren und mussten feststellen, das es wieder einmal sehr kalt war, brrrrr.
Das Rennen ging über 40 Runden = 60 km. Unsere Mannschaft hat das Rennen sehr gut kontrolliert und das Tempo lag gleich von Beginn an hoch….. eigentlich wie jedes Rennen in Holland. Niemand konnte also einen wirlichen Ausreisversuch starten und so kam es wieder zu einem Massenspurt. Rox, Marlijn und ich haben ihn für unsere kleine Gela angezogen und sie hat es vorzüglich mit einem Sieg abgeschlossen!!!! Klasse Kleene!!!! Rox wurde 13, Marlijn 19. und ich 26. Nach dem Rennen sind Gela und ich wieder mit Rad nach Hause gefahren, insofern war es ein gutes Training für uns. Und ich kann noch hinzufügen, das wir zwei ein gutes Comeback gehabt haben. Sowohl Gela und ich sind nach unserer Krankheit zurück.


keeping the speed high


attack


anyway...no chance to get away also for you on the right

Hurray, we have a victory in the house again. We participated in a Criterium in Zoetermeer, on Saturday, the 22 April. Marlijn, Rox, Gela and I, were representing our team at the race. The other girls, from the team, went to a World Cup in Bern in Switzerland, which was held on Sunday. Gela and I rode to the race and then we realised that it was very cold again, brrrrr. The race was for 40 laps = 60 km. Our team controlled the race very well, and we kept the speed high after the start….. actually all races are very fast in Holland. Nobody was able to make an attack, and so it came again to a bunch sprint. Rox, Marlijn and I kept the speed high for our small Gela and finished it with a victory for her!!! Super Kleene (little)!!! Rox finished at 13th, Marlijn 19th and I was 26th. After the race, Gela and I went back home on the bike, so it was some good training for us. It was nice to see us both have a good comeback, after our illnesses.


yes, I am the best


podium from left to right: van der Ree (Ned), Gela, Ch. Becker (Ger)

Friday, April 21, 2006

World Cup Fleche Wallone

still having fun

Am Mittwoch, 19. April stand das vierte Weltcup-Rennen der Saison auf dem Programm. “Waalse Pijl” ist das berüchtigte schwere Rennen mit der Mauer (maximale Steigung ca 20%) am Ende. Eigentlich war es nicht geplant, das ich bei diesem Rennen an den Start gehen sollte, aber da durch unsere Mannschaft die Erkältung durchgeht, hat mich die Mannschaftsleitung gefragt, ob ich nicht fahren könnte. Nach langem überlegen habe ich dann zugesagt und mein Teamleiter meinte auch, das er nichts von mir erwartet, aufgrund das ich immer noch erkältet bin. Meine Aufgabe war es um die ersten Kilometer bei unserem Bergfloh Theresa Senff zu bleiben und sie so gut wie möglich von vorn zu halten und ihr helfen, wenn sie einen Platten hätte. Es lief bei mir eigentlich ganz gut in Beginn, aber bei ca 60-70km kam der Mann mit dem Hammer und fiel ich mit einer grösseren Gruppe zurück. Theresa wurde 18. nachdem sie zu zeitig an der Mauer einen Angriff gestartet hatte.

depart

long peleton

On Wednesday, 19th April the fourth World Cup race of the season was on the program. The “Waalse Pijl” the heavy race with the wall (maximal ascent of ca 20%) at the end. Actually it was not planned that I should start in this race, but because the cold is moving around the team, the team director asked me to start there. After a long time considering it. I then decided to be in race and, my team leader also said that he didn’t expect anything of me, because I am still a bit sick. My task was to be around by our mountain climber Theresa Senff in the first kilometers to help her to stay in the front. Actually it ran pretty well with me in start, but by 60-70km, the man with the hammer came and I fell back into a larger group . Theresa became 18th after she had started too early with an attack at the wall.

chasing

getting dropped with a kiwi

done

Jetzt gilt es wieder zwei Tage auszuruhen und gesund werden, bevor Samstag (Criterium) und Sonntag (Klassiker) die nächsten Rennen folgen.

winner of men and women race

Now I will have a good rest again for two days and become healthy before Saturday (Criterium) and Sunday (classic) the next races.

Amstel-Gold-race of the mens

Am darauffolgenden Tag (Sonntag 16.April) bekam ich die Möglichkeit mir mit Freunden, das sind Benny (Mechaniker Buitenpoort-Flexpoint), Linda (Fahrerin Buitenpoort-Flexpoint) und Emile (Freund von Benny, der uns auch die Karten besorgt hatte…. vielen Dank!!!), das Amstel-Gold-Race der Männer anzuschauen. Das Gute an der Sache war, das es auch noch VIP-Karten waren, also Essen und Getränke frei. Die Männer mussten 3x den Cauberg hochfahren und nachdem sie jedesmal vorbei waren haben wir uns erstmal mit etwas Essen aufgewärmt…. mmmh yummi was die VIP-Leute alles so zu essen bekommen.


The leaders for the second time climbing up

At the following day (Sunday 16.April), I got the possibility with some friends, Benny (mechanic Buitenpoort-Flexpoint), Linda (racing by Buitenpoort-Flexpoint) and Emile (friend of Benny, who had scored us the tickets…. many thanks!!!) to see the Amstel-gold Race with the men. What a good thing it was, they were VIP-cards, for which we got meals and drinks free (cakes, coffee, 2x dinners, dessert, cheese and beer). The men had to ride up the Cauberg 3x and after the 2nd time they pasted we got some food…. mmmh yummi what the VIP people get to eat is amazing.


Profs fighting up the Cauberg


All the teamcars

First Topcompetition

Dachte dann endlich wieder auf dem Weg der Besserung zu sein, aber eine Woche später zum ersten Topcompetion-Rennen (15.April) bekam ich dann auch noch eine Erkältung. Das Rennen war von einer frühen Kopfgruppe geprägt. Von uns war Kirsten mit dabei und die Gruppe hatte einen maximalen Vorsprung von 2minuten, doch am Ende kam es wieder einmal zum Massenspurt, den Bertine Spijkermann gewonnen hatte. Kirsten Wild kam nach einem super Rennen noch auf dem 4.platz.

Finally though I was on the way on the way to improvement, but a week later at the first Top Competition race (15th April) I then also got a cold. There was an early break in the race. Kirsten was in the group that escaped the bunch. They got a maximal advantage of 2 minutes, but at the end, it came once again to the mass-sprint, which was won by Bertine Spijkermann. Kirsten Wild, after a super race got 4th place.

in the peleton


no good day

Ronde van Drenthe

Mein nächstes Rennen war dann die “Ronde van Drenthe” vom 07.- 09.April. Für mich bleibt es immer ein Chaos-Rennen…. Regen, Wind, Kälte, Kopfsteinpflaster und viele Stürze. Der erste Tag verlief für mich sehr gut nach meiner zwei-wöchigen Trainings- und Wettkampfpause. Konnte meine Arbeit für die Mannschaft machen und kam im ersten Fel dan, wo Ina Yoko Teutenberg den Spurt vor Suzanne gewonnen hatte. Der zweite Tag war wiedermal mehr ein Drama für mich. Von Start an regnete es und die Temperaturen lagen bei 5 grad, aber mit dem kalten, stürmischen Wind fühlten sie sich wie null grad an. Ich glaub keiner hat es auf der Etappe jemals warm gehabt. Und 50km vor dem Ziel bekam ich dann auch noch einen Hungerast. Konnte im Ziel fast nicht mehr vom Rad absteigen und hab mir gleich alles gepackt, was ich an essbaren finden konnte. Am letzten Tag war bei mir der Akku leer, so das ich irgendwann auf der wind-kante abgefallen war und auf dem kürzesten Weg “nach Hause”gefahren bin. Darüber war ich nicht zufrieden, aber habe mich über unsere Mannschaft gefreut, wo Kirsten Wild dritte in der Gesamtwertung und wir erste in der Mannschaftswertung wurden.


Teampresentation before the start of the first stage


some technical problems

My next race was then the “Ronde van Drenthe” from 07th until 09th April. For me, it remains me always as a “chaos-race”…. rain, wind, cold, cobblestones and many crashes. The first day passed for me, very well, after my two weeks of training and a race-break. I was able to work for the team, and finished in the first group, where Ina Yoko Teutenberg won the sprint before Suzanne. The second day was once again more like a drama for me. At the start of this stage it rained and the temperatures were around 5 degrees, but with the cold and stormy wind, it felt like zero degrees. Nobody ever warmed up on this stage. And 50km before the finish I got an hunger cramp. Almost couldn’t get off my bike after the finish and grabbed immediately everything that I was able to find to eat. On the last day, my battery was empty, so I got dropped somewhere in the wind and went “home” by the shortest way. With that I was not really satisfied, but was happy about our team, Kirsten Wild became third in the general classification,and our team won the team general classification.


normal day in Netherland


I am on the cobbles

Break

Nach dem letzten Rennen musste ich erstmal vom Doctor eine Zwangspause einlegen, die ungefähr zwei Wochen dauern sollte. Für mich war es kein schönes Gefühl, wenn man die anderen Mädchen trainieren und Rennen fahren sieht.

After the last race, I had to make an involuntary break with consideration on my Doctors advice. This was to be at least two weeks, off the bike and the training. For me, it was not a nice feeling, because seeing everyone training and racing, and I could do nothing.

Criterium

Am 18.März folgte noch ein Criterium in Oud-Vossemeer. Viele Starter (ca 150) und somit viele Stürze. Letztendlich hat Adrie Visser von unserer Mannschaft gewonnen. Ich kam um Platz 20 ins Ziel.

Adrie winning

At 18th March was a Criterium in Oud-Vossemeer following. Many starters (ca 150) and therefore many crashes. In the end Adrie Visser from our team won. I came in around place 20.


I am in the attack

Thursday, April 20, 2006

First race


Our team at the presentation before the race

Am 12.März war es dann endlich soweit… unser erster Wettkamp “Het Volk” in Belgien stand auf dem Programm. Es war ein sehr kalter, aber sonniger Tag. Erstes Rennen und man weiss nie wo man eigentlich mit seiner Form steht. Aber für unser Team lief es ausgezeichnet. Wir waren bei jeder Attacke dabei, aber am Ende kam es zu einem Massenspurt, der von unseren Mädchen perfekt angefahren wurde und letztendlich von Suzanne mit einem souveränen Sieg abgeschlossen wurde. Ich hatte noch mit meiner Krankheit zukämpfen, welche sich später als “überbelastung” (zu viel Arbeit, Training und zu wenig Ruhe) herausgestellt hatte, und war somit nicht in der Form.


I am on a cobblestone climb

At 12 March, after all the training and preparation, it was finally our first race “Het Volk” in Belgium. It was a very cold, but sunny day. First race and nobody knows where they actually stand with thier preparation. But for our, team it ran perfect. We were in each attack, but at the end it came to a bunch-sprint, that was perfectly conveyed by our girls, and was finished off by Suzanne with a souverein victory.


Suzanne winning

I still had a fight with my illness and therefore, I was not in my best shape. Which had turned out more responsable to “overtraining” (too much work, training and too less rest).

Teampresentation

Zurück in Holland haben wir wieder Schnee, Regen, Wind und um die null grad angetroffen. Am Mittwoch, 08.März hatten wir unsere Teampresentation. Da wurden wir der Presse mit unserem neuen Outfit, sowie Strassenrad und Zeitfahrrad vorgestellt.


Our team with on the left site the two trainer and on the right site the two director sportiefs

Back in Holland, we had, again snow, rain, wind and around the zero’s on the temperature scale. On Wednesday, 08th March we had our Team Presentation. There we presented the press, with our new team, our new outfit, as well as the road bikes and time trial bike.


interview with the riders

Trainingscamp



I am at one of the climbs

Vom 17.Februar bis 05.März hatten wir ein Trainingscamp in Benidorm/ Spanien. Es diente vorallem der Teambildung. Wir haben viele Kilometer gemacht, aber auch an unserer Schnellheit gearbeitet. Die erste Woche verlief sehr gut bei mir, aber in der zweiten Woche lag ich mehr im Bett als das ich auf dem Rad war, nachdem ich etwas schlechtes gegessen hatte.




Our team at the camp with our two trainer

From 17th February, until 05th March, we had a Training Camp in Benidorm/ Spain. It was especially for the team development. We rode many kilometers, but worked also on our speed. The first week passed very well for me, but in the second week, I was more in bed than I was on the bike. I had eaten something bad and managed to pick up some type of stomach virus, it was not good.

Site is running again

Nun, endlich läuft meine Seite wieder… danke Benny!!! :-)
Ich will bloss kurz andeuten, was in den letzten Wochen passiert ist.

Now, finally my site finally is up and running again… thanks Benny!!! :-) I only want to say briefly, what has happened in the last few weeks.

Thursday, April 13, 2006

Crit in Oud-Vossemeer






A couple of me racing, don't I look fast.